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Förderprogramm Berliner Innovationsfachkräfte: Eine Chance für Startups in der Hauptstadt

Berlin ist nicht nur das Herz der deutschen Politik und Kultur, sondern auch ein pulsierendes Zentrum für Startups und Innovationen. Um die Wettbewerbsfähigkeit und das Wachstum dieser jungen Unternehmen zu stärken, bietet das Land Berlin spezielle Förderprogramme an. Eines davon ist das Förderprogramm Berliner Innovationsfachkräfte, das darauf abzielt, Startups bei der Einstellung qualifizierter Mitarbeiter:innen zu unterstützen und damit die Innovationskraft zu stärken sowie Fachkräfte in der Hauptstadtregion zu binden. In diesem Beitrag gehen wir auf Details des Programms ein, beleuchten Vorteile und Kriterien und geben praktische Tipps, wie Startups diese Förderung effektiv nutzen können.

Was ist das Förderprogramm Berliner Innovationsfachkräfte?

Das Berliner Innovationsfachkräfte-Programm ist eine Initiative des Landes Berlin, die darauf abzielt, kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) finanzielle Unterstützung zu bieten, wenn sie Universitäts- und Hochschulabsolventen:innen als Innovationsfachkräfte einstellen. Durch Zuschüsse soll der Transfer von wissenschaftlichen Erkenntnissen in die Wirtschaft gefördert und innovative Projekte beschleunigt werden.

Vorteile für Startups

  • Nicht rückzahlbare Zuschüsse: Ein wesentlicher Vorteil des Programms sind die nicht rückzahlbaren Zuschüsse, die eine direkte finanzielle Entlastung für Startups darstellen.
  • Hohe Förderquote: Die Zuwendung wird als Personalkostenzuschuss im Wege der Anteilfinanzierung gewährt und kann bis zu 50 % des zuwendungsfähigen Gehalts der Innovationsfachkraft, maximal jedoch 20.000 EUR pro Jahr, betragen.

Kriterien und Anforderungen

  • Zielgruppe: Das Programm richtet sich an rechtlich selbständige KMU, die technologieorientiert sind und eigene Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen entwickeln.
  • Standort: Unternehmen müssen ihren Sitz oder mindestens eine Betriebsstätte in Berlin haben.
  • Beschäftigungsverhältnis: Innovationsfachkräfte müssen Absolventen:innen von Universitäten oder (Fach-)Hochschulen sein, deren Studienabschluss nicht länger als 24 Monate zurückliegt. Das Beschäftigungsverhältnis muss unbefristet oder für mindestens 24 Monate abgeschlossen sein.
  • Projektbezug: Die zu fördernden Beschäftigungsverhältnisse müssen sich auf innovative Projekte beziehen.

Wie kann das Förderprogramm beantragt werden?

Die Beantragung von Fördermitteln ist oft komplex und zeitaufwendig. Um die Erfolgschancen zu erhöhen und den Prozess zu vereinfachen, ist es ratsam, mit erfahrenen Beratungsunternehmen wie Dimler&Karcher zusammenzuarbeiten. Diese unterstützen Startups bei der Antragstellung und helfen dabei, die Anforderungen des Programms zu erfüllen.

Projektphasen und maximale Zuschüsse

  • Antragsphase: Startups müssen einen detaillierten Antrag vorbereiten, der die Projektbeschreibung, die Qualifikationen der Innovationsfachkraft und den Bezug zum Innovationsprojekt klar darlegt.
  • Bewilligungsphase: Nach Einreichung prüft die Investitionsbank Berlin (IBB) den Antrag. Bei positiver Bewertung wird der Zuschuss bewilligt.
  • Durchführungsphase: Nach der Bewilligung kann das Startup die Innovationsfachkraft einstellen und mit der Umsetzung des Projektes beginnen. Die Fördermittel werden entsprechend der vereinbarten Konditionen i.d.R. quartalsmäßig ausgezahlt.

Zusammenarbeit mit Dimler&Karcher: Ihr Mehrwert

Eine Zusammenarbeit mit Dimler&Karcher bringt für Startups folgende Vorteile:

  • Expertise: Mehr als 10 Jahre Erfahrung in der Beratung und Antragstellung von Förderprogrammen.
  • Zeitersparnis: Professionelle Unterstützung reduziert den Zeitaufwand für die Beantragung erheblich.
  • Erhöhte Erfolgschancen: Durch das Know-how von Dimler&Karcher steigen die Chancen auf eine Bewilligung der Fördermittel.

Das Förderprogramm Berliner Innovationsfachkräfte ist eine hervorragende Möglichkeit für Startups, ihre finanzielle Last bei der Einstellung neuer Talente zu mindern und gleichzeitig innovative Projekte voranzutreiben. Durch die Inanspruchnahme von nicht rückzahlbaren Zuschüssen können Startups in Berlin ihre Ressourcen effektiver nutzen und einen wichtigen Schritt in Richtung Wachstum und Erfolg machen.

Die Beantragung von Fördermitteln ist jedoch eine Herausforderung, bei der professionelle Unterstützung entscheidend sein kann. Startups, die von diesem Programm profitieren möchten, sollten daher nicht zögern, sich an Dimler&Karcher zu wenden, um den gesamten Prozess reibungslos und erfolgreich zu gestalten.

Der Autor

Dr. Boris Karcher

Dr. Boris Karcher

Dr. Boris Karcher ist Partner der Dimler&Karcher Unternehmensberatung und berät Startups sowie mittelständische Unternehmen bei der Entwicklung bzw. Optimierung von Geschäftsmodellen und Finanzierungsstrategien. Er promovierte zum Thema „Finanzierung und Förderung innovativer KMU in Deutschland“. Darüber hinaus war er Dozent an diversen Hochschulen zu den Themenbereichen Unternehmensstrategie, Finanzierung und Startup-Management.